D?j?-vu: Aachener Reifenhersteller Englebert kehrt zur?ck
Nach dem Krieg kamen die Englebert-Reifen des vormals belgischen Herstellers aus Aachen Rothe Erde - an unz?hligen bundesdeutschen Tankstellen prangten noch in den Siebzigerjahren die blauen Emailleschilder. Jetzt erinnert WIKING an den gro?en, l?ngst verschwundenen Reifenhersteller der Wirtschaftswunderjahre, der einst eine Kooperation mit dem amerikanischen Konzern Goodrich eingegangen war und kurze Zeit unter dem Markenname Uniroyal-Englebert firmierte. Als es 1967 nur noch Uniroyal hie? und 1979 der europ?ische Teil von Uniroyal in den Continental-Konzern integriert wurde, war es endg?ltig um die Marke Englebert geschehen - sie fiel der Marktkonzentration zum Opfer. R?ckblick: In den F?nfzigerjahren zeigten die Eink?ufer bei Englebert in Aachen patriotische Treue zur rheinischen Heimat. Sie bestellten den FK 1000, der als erster Transporter im nahe gelegenen K?ln vom Band gelaufen war. WIKING-Kenner erleben mit dem Englebert-Transporter ein D?j?-vu: Damals entstand in Zusammenarbeit mit WIKING ein unverglastes Lkw-Gespann - ebenfalls ein Ford, damals vom Typ 3500. Sp?ter folgte noch ein zweites Werbemodell auf Basis des Mercedes-Benz Pullmann-Kofferaufliegers.
Karosserieoberteil hellblau, Karosserieunterteil hellgrau. Fahrgestell und Einrichtung mit Lenkrad in schwarzgrau. Frontscheinwerfer transparent, R?ckleuchten rottransparent eingesetzt. Front- und heckseitiger Typenschriftzug sowie Logo vorne in silber. Fensterzierleisten sowie T?rgriffe und K?hlergrill in silber. Seitlich mehrfarbiges Englebert Werbemotiv.
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