Hanomag L 28 geh?rte zu den Verteiler-Lkw der ersten Stunde
Die Nachkriegszeit der F?nfzigerjahre markierte f?r die Spedition Klein-Wiele im m?nsterl?ndischen Bocholt eine Phase des Aufbruchs. Mit viel pers?nlichem Engagement und ?berschaubarem Fuhrpark begann das Unternehmen, regionale G?tertransporte anzubieten - oft noch unter einfachen Bedingungen und mit Fahrzeugen. In dieser Zeit legte Klein-Wiele den Grundstein f?r seinen Ruf als verl?sslicher Partner im Transportwesen. Mit dem Wachstum kamen immer neue Fahrzeuge hinzu - ein typenreicher Fuhrpark entstand. Dazu z?hlte auch das Vorbild des Hanomag L 28, der in zeitgen?ssischer Gestaltung ins Programm f?hrt. Der Hanomag L 28 kam bei Klein-Wiele gerade richtig, war er doch der erste Klein-Lkw, den die Hannoveraner Autobauer als typischen ,,Schnelllaster" in den Markt gaben. 1950 auf dem Br?sseler Autosalon vorgestellt, fiel der Hauber durch die breite Front mit integrierten Scheinwerfern optisch erfreulich auf und konnte eine gewisse ?hnlichkeit zum zwei Jahre sp?ter vorgestellten Opel Blitz Langhauber nicht verhehlen. Zun?chst f?r 1,5 Tonnen Nutzlast ausgelegt, folgten sp?ter Versionen mit bis zu drei Tonnen Nutzlast - die Dieselmaschinen hatten zun?chst 50, sp?ter dann 65 und 70 PS.
Fahrerhaus sowie Pritsche resedagr?n, Inneneinrichtung, Lenkrad sowie Fahrgestell und Kardanteil beigebraun. Plane moosgrau, Frontseitige Scheinwerfer silbern gestaltet. Heckleuchten rot bedruckt. Felgen beigebraun, Kotfl?gel beigebraun abgesetzt. Fahrerhaust?rgriffe gesilbert. Fensterrahmen und Schriftzug ,,Hanomag" silbern bedruckt. Plane mit schwarz bedrucktem Speditionshinweis ,,Bernhard Klein-Wiele, Spedition, Bocholt i./W."
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