Mit Mazda MX5 wurde Roadster-Fahren erschwinglich
Dieses Cabrio hat viel f?r das automobile Freiluftverst?ndnis in Deutschland w?hrend der Neunzigerjahre geleistet: Der Mazda MX5 machte das Roadster-Vergn?gen zur Leidenschaft der Deutschen. Mit seinem klassischen Layout - Frontmotor, Hinterradantrieb und leichtem Gewicht - kn?pfte er bei seiner Premiere 1989 an die Tradition britischer und italienischer Sportwagen der Sechzigerjahre an. Die Idee f?r den MX5 war bereits zum Ende der Siebzigerjahre bei einem Gespr?ch zwischen dem amerikanischen Motorjournalisten Bob Hall und dem damaligen Mazda-Entwicklungschef Kenichi Yamamoto. Der MX5 l?ste eine Renaissance der Roadster aus und inspirierte zahlreiche Konkurrenten wie den BMW Z3 oder den Mercedes SLK. Mit dem Mazda MX5 wurde der Roadster-Spa? erschwinglich - die Renaissance begann. Immer mehr Hersteller folgten mit kompakten, erschwinglichen Cabrios. WIKING nahm den MX5 angesichts der gro?en Nachfrage in Deutschland in der ersten Marktversion ins Programm. Die erste Generation verf?gte noch ?ber ,,Schlafaugen", sogenannte Klappscheinwerfer, die von 1989 bis 1998 zur Serienausstattung des sportlichen Freizeit-Japaners geh?rten.
Karosserie silverstone-metallic mit Klarlack-Finishing, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett sowie Fahrgestell und Bodenplatte schwarz. Felgen silbern. R?ckleuchten rot transparent eingesteckt. Vordere Zusatzscheinwerfer und Mazda-Logo silbern bedruckt.
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