Als Krupp-Ardelt die Baustellenszenerie dominierte
Der Raupenseilbagger nach Vorbild von Krupp Ardelt aus der Sechzigerjahre-Geschichte von WIKING steht f?r die gro?e Zeit der Wirtschaftswunderjahre. Nach 1945 musste die Familie Ardelt seine angestammten Werke in Eberswalde, Breslau, Rothau und Kragau aufgeben und in den Westen fl?chten. Dort, in Wilhelmshaven und Osnabr?ck, fand der Neuanfang der Firma Ardelt statt, die schon 1953 in den Besitz der Friedrich Krupp AG gelangte und fortan unter der Bezeichnung Krupp-Ardelt firmierte. Diese Baumaschine im angen?herten H0-Ma?stab jener WIKING-Jahre macht dank der hohen Funktionalit?t der Seilzugmimik modellbauerischen Spa?. Vor allem die L?ffelbagger-Einrichtung mit ihrem vorbildgerecht arbeitenden Seilvorschub macht den unverwechselbaren Bagger und heutigen Baumaschinenklassiker so wertvoll.
Aufbau mit Schaufel, Kranarm und Drehteller pastellblau. Bodenplatte, Zwischenst?ck und Laufr?der karminrot. Suchscheinwerfer wei?. Verglasung topaz. Scheinwerfer gesilbert, Dachfl?che wei? bedruckt. Seitlich wei?e Typenstreifen sowie Krupp-Logo. Heckseitig Schriftzug ,,Krupp Ardelt" und Logo wei? bedruckt. R?cklichter rot bedruckt.
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